Allgemeine Bedingungen zur Teilnahme an Fortbildungskursen



§ 1. Das Fortbildungsinstitut haftet nicht für die inhaltliche Richtigkeit und Anwendbarkeit der von den Referenten vermittelten Lehrinhalte.

§ 2. Sollten Fortbildungskurse durch Krankheit von Referenten/-innen, durch Unterbelegung oder andere, vom Fortbildungsinstitut nicht zu vertretende Gründe kurzfristig abgesagt werden müssen, hat der Kursteilnehmer nur Anspruch auf Rückerstattung bereits bezahlter Kursgebühr.

§ 3. Eine Kursanmeldung ist schriftlich (Mail, Fax, Brief) oder mündlich möglich. Der Vertrag kommt zustande wenn das Fortbildungsinstitut den Eingang der Anmeldung bestätigt. Sollte der Kursplatzbewerber innerhalb 2 Wochen keine Anmeldebestätigung (schriftlich) erhalten, so hat er beim Fortbildungsinstitut nachzufragen. Kursanmeldungen sind bis unmittelbar vor Kursbeginn möglich. Das Fortbildungsinstitut weist ausdrücklich auf mögliche, spezifische Teilnahmevoraussetzungen (siehe jeweilige Kursinformation) hin, für deren Erfüllung der Kursplatzbewerber selbst  verantwortlich ist.

§ 4. Die Teilnahme am Kurs kann verweigert werden wenn:
-    die Zahlung der Kursgebühr nicht vereinbarungsgemäß erfolgt ist
-    der Teilnehmer (-in) die Teilnahmevoraussetzungen nicht erfüllt
-    der Teilnehmer (-in) nicht in geeigneter körperlicher oder geistiger Verfassung ist
 
Die Zahlung der Kursgebühr bleibt davon unberührt.

§ 5. Sollte ein Teilnehmer die Teilnahme an der Fortbildung absagen, so besteht unabhängig vom Grund seiner Absage Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühr von 100% bis 6 Wochen vor Kursbeginn, danach bis zwei Wochen vor Kursbeginn von 50%. Bei noch kurzfristigerer Absage wird die volle Kursgebühr fällig. Dies gilt auch im Falle kurzfristiger Anmeldungen innerhalb dieser Fristen.
Der Teilnehmer kann, in Absprache mit dem Fortbildungsinstitut, einen Ersatzteilnehmer vermitteln. Wenn dieser die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt und die Kursgebühren vollständig zahlt, so wird die volle Gebühr erstattet.

§ 6. Absagen bedürfen der Schriftform. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Eingang des Schreibens im Fortbildungsinstitut.     

§ 7. Das Fortbildungsinstitut behält sich vor, im Falle von Zahlungsverzug Mahngebühren und Verzugszinsen zu erheben. Für jede Mahnung wird  eine Mahngebühr von 5,- EUR fällig. Spätestens nach erfolgloser zweiter Mahnung gibt das Fortbildungsinstitut die Sache zur kostenpflichtigen Bearbeitung an ihre Rechtsanwälte ab. Zinsen werden ab der ersten Mahnung berechnet.

§ 8. Die Kursteilnehmer halten sich in den Veranstaltungsräumen auf eigene Gefahr auf. Bei Anwendungsdemonstrationen und Übungen, die Kursteilnehmer/-innen an Patienten oder an anderen Kursteilnehmer/-innen vornehmen, handeln die Kursteilnehmer/-innen auf eigene Gefahr und Risiko. Schadensersatzansprüche – gleich aus welchem Rechtsgrund- gegen die Dozenten/-innen und das Fortbildungsinstitut sind, sofern nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt, ausgeschlossen.

§. 9. Die Kursteilnehmer erkennen die Hausordnung an. Verstöße gegen diese, sowie fahrlässige oder vorsätzliche Sachbeschädigung können zu Schadenersatzansprüchen und zum Ausschluss des Kursteilnehmers von der Veranstaltung führen.
Es besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung bereits bezahlter Kursgebühr.